Nach einer 6-wöchigen, wohlverdienten Saisonpause, nimmt die zweite Mannschaft des TSC Residenz Ludwigsburg seit 2 Wochen wieder das Training auf. Den Sportlern war diese längere Auszeit gegönnt, nachdem sie im abgelaufenen Formationsjahr überraschend den Aufstieg schafften.

Das Trainertrio um Jenni Fuhlert, Chris Frey und Sascha Obierej wird jedoch seine Erfolgsstory in dieser Saison nicht weiterführen können, da der weibliche Trainerpart berufsbedingt in die Hansestadt Bremen umzog. „Uns werden nicht nur die formationstechnischen Kenntnisse von Jenni fehlen, sondern und vor allem die menschlichen und humorvollen Aspekte, die sie mit in das B-Team brachte!“, so der langjährige Team- und Weggefährte Sascha Obierej. „Ein Ersatz für Jenni gibt es nicht. Aufgrund ihrer 15-jährigen Erfahrung im Formationsbereich, wird es schwer werden eine adäquate Nachfolgerin zu finden!“, so die Antwort von Christian Frey auf die Frage „welche Lücke der Weggang von Jenni hinterlassen würde.

Doch trotz einer gewissen Traurigkeit über diesen Wegfall, sind sich beide Männer einig, in der neuen Trainerin Marina Gassmann, eine richtig gute Entscheidung getroffen zu haben.

„Für das B-Team kam keine andere Kandidatin in Frage. Marina hat 2 Deutsche Meisterschaften und mehrere Jahre in der 1. und 2. Bundesliga getanzt und kann auch aufgrund ihrer Profession (Lehrerin), genau einschätzen wie man mit jungen Menschen in der Formationsebene umzugehen hat – was will man mehr?“ so Obierej.

Frey ergänzt noch „Außerdem wird sie als vorbildliche Sportlehrerin, die Mannschaft auf eine völlig neue physische Ebene katapultieren und genau das brauchen wir für den Klassenerhalt“.

Für Marina Gassmann wird dies die erste Saison als Trainerin sein und gibt sich optimistisch: „Ich fühle mich wahnsinnig geehrt, an dieser Stelle mit jungen Menschen zu arbeiten, an der ich selbst vor über 15 Jahren meine Tänzerkarriere startete. Ich bin fest davon überzeugt, meine Erfahrung hier richtungsweisend einbringen zu können!“

Da bis auf wenige Weggänge (Karriereende, Aufstieg in die 1. Mannschaft) der Kern der Mannschaft erhalten blieb und viele Verstärkungen zu verzeichnen waren, ist sich die Mannschaft sicher, dass das gemeinschaftliche Ziel des „Klassenerhaltes“ ein durchaus realistisches und umsetzbares ist. „Ich glaube fest daran, dass wir 2017 nicht zu den Abstiegskandidaten gehören und dann 2018 vorne voll dabei sein werden!“, so der ehemalige Bundesligatänzer Lorenz Seck.

Das neue Trainerteam freut sich auf eine spannende Saison, mit vielen sportlichen und menschlichen Herausforderungen.

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