Besondere Merkmale der Formationen des TSC Residenz Ludwigsburg sind ihre Einmaligkeit hinsichtlich Musik und Choreografie, sowie den dazu passenden Formationskleidern.

Wir verleihen unsere Musiken der vergangenen Saisonen und verkaufen Bestände unserer Kleider!

Bei Interesse an Musik, Choreographien und Kleidung zu den unten genannten Choreographien, wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und wir lassen Ihnen umgehend alle gewünschten Informationen zukommen.


Tainted Love

Saison 2014 - 2015

Liebe ist ...

... so unendlich dieses Gefühl ist, so unzählig viele Möglichkeiten gibt es auch, diesen Satz zu beenden. Denn Liebe gibt es in vielen verschiedenen Facetten. Schmetterlinge im Bauch, Geborgenheit, Leidenschaft, Wärme, Verbundenheit, Zweisamkeit...
Was aber, wenn unsere Gefühle doch nicht so rein sind, wie wir es erwartet haben? Dann kann die Liebe krank und einsam machen, wütend und rachsüchtig, uns in die Knie zwingen.
Genau diese Ambivalenz ist es, welche viele Verliebte zur Weißglut treibt, die manche in Liedtexten und Melodien zum zum Ausdruck bringen, um sich so Linderung von diesem Gefühlschaos zu verschaffen.

Mit einem Medley aus emotionsgeladenen Lieder wie u.a. Eric Claptons "Layla", "Tainted Love" von Soft Cell oder auch "Alone" von Celine Dion taucht das A-Team des TSC Residenz Ludwigsburg in dieser Saison in eben dieses Gefühlschaos ein und vereint starke Emotionen mit Lateinformationstanzen auf höchstem Niveau. Paarbezogenens und anspruchsvolles Tanzen und formationstechnische Highlights komplettiert mit einer mitreißenden Musik sind die Merkmale der Choreographie.

Emotionen sind allgegenwärtig - positive und negative. Sie alle haben uns zu dem geformt, was wir heute sind. Wir sind bereit!


Savoir Vivre

Saison 2012 - 2013 (Film)

Der französische Begriff savoir-vivre bedeutet wörtlich: „verstehen, zu leben“. „Die Kunst zu leben“ und „den Augenblick zu genießen“ sind die Essenz dieses Lebensstils. Häufig setzt man die Bedeutung auch mit „Lebenskunst“ gleich.

Das Spektrum an Vorstellungen zur Lebenskunst reicht vom unbeschwerten Lebensgenuss, über den gelassenen Umgang mit allen Anforderungen, die das Leben mit sich bringt, bis hin zum Anspruch, das eigene Leben als Kunstwerk zu gestalten. Zum savoir-vivre gehört immer die Bereitschaft, die Fähigkeit und der Wille, die eigenen Lebensumstände wahrzunehmen und die Lebensführung persönlich und gezielt zu gestalten.
Ausgedrückt durch Tanz und Bewegung kommt diesem Gefühl von Lebensfreude und Lebendigkeit eine besondere Bedeutung zu. Der Lebenskünstler weiß, was er will und warum er es will. Er liebt das Leben und genießt es in vollen Zügen. Auf diese Weise entfaltet er seine synergetische Kraft, aus der neue Ideen oder auch Kunstwerke entstehen können.

Inspiriert vom Leben präsentiert sich die Lateinformation des TSC Residenz Ludwigsburg in dieser Saison von einer ganz neuen Seite. Die Mannschaft um die Trainer Thomas Gysser und Klaus Pätzold nimmt sie mit auf eine Reise durch das moderne Frankreich und den unvergleichlichen Charme dieses Landes. Paarbezogenes und anspruchsvolles Lateintanzen komplettiert mit den formationstechnischen Highlights sind die Merkmale der Choreografie, die in Kooperation mit Weltmeistertrainer Roberto Albanese erstellt wurde.


 Ryhthm of Almas

Saison 2009/10 (Film)

„Rhythmus ist die Grundlage und das Wesentliche. Rhythmus ist die Seele.“ – dies ist das Augenmerk der anspruchsvollen und dynamischen Musik und Choreographie „ Rhythm of Almas“.

Musikalisch baut „ Rhythm of Almas“ auf den Titeln „Sympathy for the Devil“ aus dem Soundtrack “Interview with a Vampire“ und „Almaz“ von Randy Crawford auf. Der Mix mit Vocal-Adlips sorgt für Spannung und Abwechslung, die sich in der Choreographie wiederfinden: 45 schnelle Bilderwechsel mit dem Schwerpunkt auf höchst paarbezogenes Lateintanzen spiegeln die kontroversen musikalischen Höhepunkte mit harten Rhythmen und sanften, intensiven Gefühlen wieder. „Rhythm of Almas“ vereint die formations-spezifischen Schwierigkeitsgrade mit sportlichen, athletischen Elementen und Latein-Basic. Eine Anspruchsvolle Choreographie erarbeitet von Horst Beer und Florencio Garcia Lopez auf eine leidenschaftliche Musik.


Loaf Beats

Saison 2008 - 2009 (Film)

Lassen Sie sich mitreißen und verzaubern mit der anspruchsvollen Choreographie "Loaf Beats" zu Melodien des Rockstars Meat Loaf. Die kraftvolle und rockige Stimme des Künstlers spiegelt sich in der dynamischen Chroeographie wieder uns setzt tänzerisches Können auf höchstem Niveau voraus. Über 30 schnelle Bildwechsel, atembereaubende Geschwindigkeit unterbrochen von gefühlvollen Parts kennzeichnen, die von Horst Beer und Peter Del Fabro aufwendig erarbeitete Chreographie. Alles in Allem ein echter Augen- und Ohrenschmaus für den Betrachter und eine Herausforderung an die Tänzer.


Tina Turner

Saison 2006 - 2007 (Film)

All The Best: eine Frau, eine Stimme - Tina Turner!

Tina Turner diente als Symbol und Leitfigur für die Erotik und Präsenz unserer Damen auf der Tanzfläche. Ihre Energie und Ausstrahlung inspirierte Jorge Kosch und Dietrich Pinnhammer zu einem außergewöhnlichen Arrangement. Hierbei stand im Vordergrund, dass sich die natürliche Begabung der Damen, Emotionen auf die Fläche zu zaubern und das Publikum mitzureißen, in der Musik widerspiegelt. Es entstand ein Thema, welches sowohl die Persönlichkeit der Tänzerinnen und Tänzer als auch die Leidenschaft der Sängerin in harmonischen Einklang brachte. So distanziert sich das Arrangement von allem Aufgesetztem und Künstlichem, und lässt dadurch eine natürliche Einheit aus Musik und Mannschaft entstehen.

Das Team lebt von der Musik – und die Musik wird durch das Team lebendig! Von Erfolgstrainer und –choreograph Horst Beer wurde die Choreographie „Tina Turner“ zusammen mit dem Trainergespann Natascha und Peter del Fabro entwickelt und umgesetzt.


Around the World

Saison 2003 - 2005

Kubanische Lebensfreude im Gegenspiel zur Erotik des brasilianischen Karnevals. Orientalische/asiatische Klänge, die in die Atmosphäre eines Stierkampfes und den Stolz der Spanier übergehen. Im Rhythmus Afrikas liegt dann der fulminante Abschluss. Die Vielfalt, die durch die Unterschiedlichkeiten der Musik geschaffen wurde ist so groß, dass dadurch bereits schon wieder eine Einheit entsteht.


Latin Pop

Saison 2002 - 2003

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